Prof. a. D. Dr.-Ing. Dietmar C. Hempel
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Anschrift: Gaußstr. 17, 38106 Braunschweig
Büro: Gaußstraße 17, Raum 210
Telefon: +49 (0)531/391-7657
E-Mail: d.hempel@tu-braunschweig.de
Prof. a. D. Dr.-Ing. Dietmar C. Hempel war seit Gründung des ibvt von 1994 bis 2009 geschäftsführender Leiter des Instituts und Initiator des DFG-Sonderforschungsbereichs SFB 578 "Integration gen- und verfahrenstechnischer Methoden zur Entwicklung biotechnologischer Prozesse - Vom Gen zum Produkt" sowie von 2001 bis 2008 Sprecher des SFB 578.
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Prof. a. D. Dr.-Ing. Dietmar C. Hempel war seit Gründung des ibvt von 1994 bis 2009 geschäftsführender Leiter des Instituts und Initiator des DFG-Sonderforschungsbereichs SFB 578 "Integration gen- und verfahrenstechnischer Methoden zur Entwicklung biotechnologischer Prozesse - Vom Gen zum Produkt" sowie von 2001 bis 2008 Sprecher des SFB 578.
Wissenschaftlicher Werdegang: Nach dem Studium von Maschinenbau in Dortmund (1963 bis 1966) und Verfahrenstechnik
in Berlin (1966 bis 1971) sowie der Promotion über die „Heterogene Katalyse
in Festbettreaktoren“ 1974 in Bochum war er von 1975 bis 1980
Arbeitsgruppenleiter für Reaktionstechnik und Bioverfahrenstechnik in der Fa. BAYER
AG, Leverkusen und Wuppertal. Von 1980 bis 1994 war er Universitätsprofessor
für Technische Chemie und Chemische Verfahrenstechnik an der Universität
Paderborn. Er lehnte Rufe an die Technische Universität Berlin (1989),
Universität Stuttgart (1991) und Rheinisch Westfälische Technische Hochschule
(RWTH) Aachen (1994) ab und war 1987 Gastprofessor an der University of
Waterloo, Kanada.
Forschung: In der Forschung lagen seine Hauptarbeitsfelder in der Reaktions-, Prozess- und Verfahrenstechnik biologischer und biochemischer Prozesse. Dabei standen zunächst umweltbiotechnologische und seit Ende der 90er Jahre systembiotechnologische Themen im Fokus seiner Arbeit. Unter seiner Federführung und Betreuung entstanden mehr als 300 Publikationen und 70 Doktorarbeiten. Seine Arbeiten und Studien wurden mit vier Preisen ausgezeichnet, so beispielsweise mit dem Technologietransferpreis 2002 der IHK Braunschweig.
Lehre: Der Studiengang Bioingenieurwesen wurde auf seine Initiative 2001 eingerichtet. Er betreute seit 1988 sowohl in Paderborn als auch in Braunschweig ein DAAD-Studierendenaustauschprogramm mit der University of Waterloo, Kanada.
Akademische Selbstverwaltung: In der Akademischen Selbstverwaltung war er in Paderborn und Braunschweig u.a. Prorektor für Forschung und Wissenschaftlicher Nachwuchs (Universität Paderborn), Fakultätsdekan sowie Mitglied im Senat und mehreren Universitäts- und Fakultätskommissionen.
Forschung: In der Forschung lagen seine Hauptarbeitsfelder in der Reaktions-, Prozess- und Verfahrenstechnik biologischer und biochemischer Prozesse. Dabei standen zunächst umweltbiotechnologische und seit Ende der 90er Jahre systembiotechnologische Themen im Fokus seiner Arbeit. Unter seiner Federführung und Betreuung entstanden mehr als 300 Publikationen und 70 Doktorarbeiten. Seine Arbeiten und Studien wurden mit vier Preisen ausgezeichnet, so beispielsweise mit dem Technologietransferpreis 2002 der IHK Braunschweig.
Lehre: Der Studiengang Bioingenieurwesen wurde auf seine Initiative 2001 eingerichtet. Er betreute seit 1988 sowohl in Paderborn als auch in Braunschweig ein DAAD-Studierendenaustauschprogramm mit der University of Waterloo, Kanada.
Akademische Selbstverwaltung: In der Akademischen Selbstverwaltung war er in Paderborn und Braunschweig u.a. Prorektor für Forschung und Wissenschaftlicher Nachwuchs (Universität Paderborn), Fakultätsdekan sowie Mitglied im Senat und mehreren Universitäts- und Fakultätskommissionen.


